Für B2B-Berater und Experten

Kaltakquise lernen, ohne dich anzubiedern.

Mit dem Anlass-Protokoll weißt du, wen du ansprichst, was du schreibst, wann du nachfasst und was passiert, wenn jemand antwortet. Anfragen kommen planbar statt über Zufall und Bekannte.

Kostenfrei · 30 Minuten
Portrait von Daniel Walter, freigestellt vor transparentem Hintergrund

Erfahrung mit B2B-Unternehmern und Experten

15.700
LinkedIn-Community
25 Mio+
Umsatz für Kunden generiert
15+
Jahre selbst im Vertrieb
Platz 5
B2B Sales Coaching, deutschsprachig (Favikon)

Teams, mit denen ich gearbeitet habe

DFK GroupEggert GroupFactorHyphenneuroGYM
Erfahrungsberichte

Diese Ergebnisse sind auch für dich möglich.

Keine Versprechen. Echte Kunden, echte Zahlen, so wie sie es selbst erzählen.

Melchior Sorg · LinkedIn-Ghostwriting-Agentur

Ausgangslage. 18 Jahre alt, Agentur neben der Schule. Die Kunden kamen, aber er wusste selbst nicht, wo die eigentlichen Probleme lagen. Ein großer Kunde stand kurz vor dem Absprung.

  • Von 4.000 auf 12.000 € Monatsumsatz
  • Von 7 auf 9 Kunden, die zufrieden bleiben
  • Den größten Kunden gehalten, der fast weg war
  • Antworten auf offene Fragen innerhalb weniger Stunden

"Man weiß ja oft selbst nicht, wo die eigentlichen Probleme liegen. Daniel hat sich einmal komplett meinen ganzen Ablauf angeschaut."

Melchior Sorg · Gründer
Die ganze Fallstudie lesen →

Tobias · Immobilien als Kapitalanlage

Ausgangslage. Zwölf Monate Vollzeit selbstständig, viele offene To-dos, eine feste Struktur hat gefehlt.

  • 18 Leads in einer Woche, Auftragsvolumen im fünfstelligen Bereich
  • Letzter Monat: sieben Notartermine, weit über anderthalb Millionen Immobilienvolumen
  • Termine, die sich ohne sein Zutun buchen
  • Klar, welche Stellhebel er bewegen muss

"Du hast mir nicht nur gesagt, mach eine E-Mail-Strecke. Du hast es operativ umgesetzt."

Tobias · Immobilien als Kapitalanlage

Lisa Liebenau · Liebenau Media

Ausgangslage. Ein Bauchladen, für jede Anfrage ein Individualangebot. Anderthalb Stunden pro Angebot, auch für Aufträge, aus denen nichts wurde.

  • Ein festes Angebot, mit Preisschild dran
  • Anderthalb Stunden pro Angebot gespart
  • Ein standardisierter Prozess statt Rätselraten
  • Positionierung geschärft, eigener YouTube-Kanal gestartet

"Viele große Schritte in anderthalb Jahren. Und die hätte ich so nicht gemacht."

Lisa Liebenau · Geschäftsführerin Liebenau Media

Alina Grigoleit · Personal Branding Boutique Agentur für Creator

Ausgangslage. Psychologin, keine Verkäuferin. Sie hatte sich Techniken aus Videos angeeignet, die nicht zu ihr passten, und drei bis vier Kunden, bei denen sie nicht weiterkam.

  • Im ersten Monat von 6.000 auf über 10.000 Euro
  • Heute 42.000 Euro im Monat
  • Verkauft heute mit denselben Folien wie am Anfang
  • Kollegah und weitere Namen aus der Creator Economy

"Ich muss niemanden mehr überzeugen. Die sitzen im Gespräch und müssen nur noch checken, ob der Vibe passt."

Alina Grigoleit · Personal Branding Boutique Agentur für Creator

Was andere Kunden sagen

Hochprofessionell, übersichtlich und extrem einfach. Daniel ist vor allem extrem schnell darin, die eigentliche Herausforderung zu erkennen und umzusetzen. Und ein wirklich sympathischer Typ.

Portraitfoto von Claus Bretschneider, CEO von BREDDY'S
Claus Bretschneider
CEO, BREDDY'S

Daniel hat unsere Onboarding-Prozesse optimiert und im Vertriebsteam einen durchgängigen Sales-Prozess eingeführt. Diese Maßnahmen haben unsere Kundenzahlen steigen lassen.

Portraitfoto von Vladimir Ponkrashov, Vorstand der DFK Group
Vladimir Ponkrashov
Vorstand, DFK Group

Er hat einen schlanken, funktionierenden Finance-Stack aufgebaut und automatisiert. Heute ist Finance ein fester Teil unseres Leistungsversprechens und ein echter Wettbewerbsvorteil.

Portraitfoto von Avinash Nandakumar, Co-Founder von Hyphen
Avinash Nandakumar
Co-Founder, Hyphen
Das Problem

Kaltakquise fühlt sich peinlich an, wenn eine von drei Sachen fehlt.

Stelle 1

Die falsche Liste

Du schreibst Leute an, die dein Angebot gerade nicht brauchen. Jede Absage bestätigt das Gefühl, zu stören.

Stelle 2

Die falsche Nachricht

Die Nachricht klingt nach Massenversand oder nach Bittstellen. Auf beides antwortet niemand gern.

Stelle 3

Kein Nachfassen

Nach der ersten Nachricht passiert nichts mehr. Dabei entsteht der Termin meistens erst beim Nachfassen.

An genau diesen drei Stellen setzt das Anlass-Protokoll an.

Die Lösung

Das Anlass-Protokoll

Vier Fragen in einer festen Reihenfolge, von der Liste bis zum Termin.

1

Wen? · Anlass statt Adressliste

Es antwortet nur, wer das Problem gerade hat. Du suchst Leute mit einem erkennbaren Anlass: neue Stelle, neues Produkt, neue Leute im Team, ein Beitrag über genau dein Thema. Erst fünf passende Leute, dann die Nachricht.

2

Was? · Eine Nachricht, die nach dir klingt

Geschrieben wie an einen Bekannten, mit einer Frage, die leicht zu beantworten ist. In der ersten Nachricht wird nichts verkauft.

3

Wann? · Nachfassen mit festem Abstand

Jede Nachricht bringt etwas Neues mit. Am Ende steht eine klare Frage, denn ein Nein ist besser als Stille.

4

Und dann? · Von der Antwort zum Termin

Kleine Schritte und Fragen, die leicht zu beantworten sind. Erst das Ja, dann der Termin.

Häufige Fragen zur Kaltakquise

Was ist Kaltakquise?

Kaltakquise ist die erste Ansprache eines möglichen Kunden, mit dem es vorher keinen Kontakt gab. Im B2B läuft sie heute meist schriftlich über LinkedIn oder E-Mail, das Telefon kommt dazu, sobald jemand antwortet.

Ist Kaltakquise erlaubt?

Im B2B ist Kaltakquise am Telefon erlaubt, wenn ein sachliches Interesse des Unternehmens an deinem Angebot zu vermuten ist (Paragraf 7 UWG). Werbe-E-Mails brauchen grundsätzlich eine Einwilligung, bei Privatpersonen gilt das auch für Anrufe.

Das ist eine Einordnung aus der Praxis und ersetzt keine Rechtsberatung.

Lohnt sich Kaltakquise heute noch?

Ja, wenn sie gezielt läuft. Eine kleine Liste mit passenden Kontakten und einer persönlichen Ansprache bringt mehr als tausend Massen-Nachrichten. Genau dafür ist der erste Schritt im Anlass-Protokoll da: Anlass statt Adressliste.

Wie starte ich, wenn ich noch nie kalt angeschrieben habe?

Mit der Liste, nicht mit der Nachricht. Erst legst du fest, wer dein Angebot wirklich braucht. Dann schreibst du die Ansprache, und danach setzt du feste Zeiten fürs Nachfassen. In der Akquise-Analyse gehen wir die vier Fragen an deinem Fall durch.

Telefon oder LinkedIn?

Beides hat seinen Platz. Der Einstieg läuft bei den meisten Experten schriftlich über LinkedIn, das Telefon kommt ins Spiel, sobald jemand geantwortet hat.

Schauen wir uns deine Akquise an.

30 Minuten, in denen wir durchgehen, an wen du schreibst, was du schreibst und was danach passiert. Das Schlimmste, was passiert: du nimmst zwei, drei Sachen mit, die du am selben Tag umsetzen kannst.

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