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Was ich in über 15 Jahren Vertrieb gelernt habe – Systeme, Fehler und Vorlagen für planbare Anfragen ohne Anbiedern.
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Thought Leadership: ein Standpunkt, den andere zitieren
Eines dieser Wörter, die auf Konferenzen fallen und bei denen niemand sagen kann, was gemeint ist. Dabei ist die Sache einfach: Man kennt deinen Standpunkt, bevor man dich fragt.

Die Ja-aber-Methode: warum sie meistens auffliegt
Ab dem Wort aber hört niemand mehr zu. Der Kopf ist damit beschäftigt, den Widerspruch zu erwarten, der gleich kommt.

Personal Branding auf LinkedIn: was in den ersten Monaten passiert
Sieben Monate lang habe ich gepostet, und niemand hat geschrieben. Danach kam die erste Anfrage. Inzwischen kommt jede darüber, und der Weg dahin ist erklärbar.

"Zu teuer": was der Satz bedeutet und wie du antwortest
Die übliche Reaktion ist, den Preis zu erklären. In zwei von drei Fällen antwortet man damit auf eine Frage, die niemand gestellt hat.

Projektakquise: drei Wege, einer davon planbar
Zwei Anfragen pro Woche, beide fragen zuerst nach dem Tagessatz, beide sind danach still. Das ist keine Pechsträhne. Das ist der eine Weg, der vergleichbar macht.

Akquise-Anschreiben: vier Teile, auf die jemand antwortet
Sehr geehrte Damen und Herren, als führender Anbieter möchten wir Ihnen unsere Leistungen vorstellen. Fast jeder hat das schon bekommen, und fast jeder hat es nach der ersten Zeile gelöscht.

Fragetechniken im Verkauf: sechs Formen und ihre Aufgabe
Weißt du vorher, was der andere antworten wird? Dann ist es keine Frage. Dann ist es ein Argument mit Fragezeichen am Ende.

"Kein Interesse": fünf Einwände, die kein Preis sind
Zwei Wörter, und die meisten Gespräche sind vorbei. Nicht weil der Satz das Ende wäre. Weil die meisten darauf falsch reagieren: verteidigen oder aufgeben.

Kundengespräch führen: Vorbereitung, Ablauf und Fragen
Ein Kundengespräch geht selten schief, weil jemand die falschen Worte findet. Es geht schief, weil vorher nicht klar war, worum es geht.

Verkaufsargumente: warum die besten vom Kunden kommen
Beim dritten Grund schaut der Kunde auf sein Telefon. Nicht weil die Gründe schlecht wären. Weil keiner davon mit dem zu tun hat, was er zehn Minuten vorher erzählt hat.

Einwandvorwegnahme: wann sie hilft und wann sie schadet
Ein Einwand, der ausgesprochen ist, muss verteidigt werden. Ein Einwand, der noch im Kopf ist, nicht. Deshalb lohnt es sich, manchen selbst auszusprechen, aber eben nur manchen.

Kaltakquise-Tipps: die Reihenfolge, die aus Anschreiben Termine macht
Die meisten Tipps drehen an der Formulierung, obwohl die Liste das Problem ist. Zwölf Tipps entlang der vier Fragen, die in dieser Reihenfolge über Antworten entscheiden.

Ist Kaltakquise verboten? Was im B2B und B2C wirklich gilt
Telefon, E-Mail, Brief, LinkedIn: für jeden Kanal gilt eine eigene Regel, und im B2B ist mehr erlaubt als die meisten denken. Was du morgen tun darfst, ohne Gutachten.

Kaltakquise am Telefon: der Einstieg für Leute, die keine Verkäufer sind
Die meisten Anleitungen zum Telefonieren sind für Vertriebsteams mit achtzig Anrufen am Tag geschrieben. Für Experten und kleine Teams ist der Anruf selten der erste Schritt, und nach der ersten Antwort das beste Werkzeug, das es gibt.

Kaltakquise per E-Mail: was erlaubt ist und was stattdessen funktioniert
Fast jede Anleitung zur Kaltakquise per E-Mail überspringt die Rechtslage. Hier steht sie zuerst, danach die Wege zum Erstkontakt, die dir wirklich bleiben.

Warmakquise: was sie von Kaltakquise unterscheidet und wie du sie planbar machst
Warmakquise gilt als der angenehme Weg, hängt aber meistens an Empfehlungen, und die kommen, wann sie wollen. Drei Wege, wie warme Kontakte entstehen, ohne dass du wartest.

Angebot nachfassen: wann, wie oft und mit welchen Worten
Die meisten Angebote verschwinden nicht, weil jemand Nein denkt. Sie verschwinden im Alltag, und wer nach ein paar Tagen wieder anklopft, ist meistens der Einzige.

Leadgenerierung: wie aus Reichweite planbare Anfragen werden
Reichweite allein bringt keine Anfragen. Der Artikel erklärt den ganzen Weg für Experten, Berater und kleine Teams: die zwei Wege zum Kontakt, die vier Messpunkte und die Fehler, die Arbeit kosten und nichts einbringen.

Lead Magnet: was das ist und woran du erkennst, ob deiner funktioniert
Die meisten Lead Magnets sammeln Adressen und sonst nichts. Was den Unterschied macht, an eigenen Zahlen erklärt: von 134 Eintragungen waren 13 brauchbar.

Verkaufen lernen: der Weg für Experten
Vier Bausteine in fester Reihenfolge. Der Säulen-Artikel, der alle Leitfäden zum Verkaufen verbindet.

B2B-Leadgenerierung, wenn du sie selbst machst
Jede Methode funktioniert. Nur kann niemand fünf gleichzeitig anfangen. Was bei mir wie lange gebraucht hat, in welcher Reihenfolge es lief und was ich wieder eingestellt habe.

Personal Branding für Experten, ohne dich zu verbiegen
Die meisten Anleitungen enden bei Werten und Alleinstellungsmerkmal. Hier steht, was du am Montag tatsächlich tust.

Umsatz pro Mitarbeiter: berechnen, einordnen, erhöhen
Eine Zahl aus deiner BWA, drei Zeilen Rechnung. Warum die Richtwerte im Netz so weit auseinandergehen und was du mit deiner Zahl anfängst.

Kundenakquise im B2B: von der leeren Stadt zur Liste mit Namen
Wie aus einer leeren Stadt auf der Karte eine Liste wird, in der jede Firma einen Namen, ein Profil und einen Anlass hat. Mit echten Kosten aus dem laufenden System.

Einwandbehandlung: der ruhige Umgang mit einem Nein
Die meisten Einwände entstehen früher im Gespräch, nicht am Ende. Was sie bedeuten, wie du ruhig reagierst und wann du ein Nein annimmst.

Einwandbehandlung: Methoden, die kein Manipulieren sind
Acht Methoden, ehrlich sortiert: welche im Gespräch funktionieren, welche nach Trick klingen, und die vier Schritte, die unter allen liegen.

83 Prozent sagen, KI macht sie produktiver. In der Bilanz sind es vier
Eine Zahl aus dem Podcast bei Björn Barthel, die den ganzen KI-Hype auf den Punkt bringt. Und was ich in einem Jahr über Systeme gelernt habe.

Prozesse automatisieren: dein Alltag ohne Wiederholung
Welche Abläufe sich zum Automatisieren eignen, der Weg in fünf Schritten und warum du erst vereinfachst und dann automatisierst.

Die Phasen des Verkaufsgesprächs, ohne Skript-Theater
Fünf Phasen, ein Ziel pro Phase, und woran du merkst, dass eine Phase fertig ist. Struktur gibt Ruhe, kein Auswendiglernen.

LinkedIn ist keine Verkaufsplattform. Und genau deshalb funktioniert es
Podcast-Nachlese: Verkauf beginnt vor dem Call, eine WordPress-Seite ist kein Angebot, und die drei Komponenten plus fünf Phasen des organischen B2B-Aufbaus.

So führst du ein Verkaufsgespräch, das nicht nach Verkauf klingt
Warum die meisten Gespräche nach Verkauf klingen, wie der Redeanteil das Gespräch dreht und wie du ohne Druck zum nächsten Schritt kommst.

Effizienzsteigerung: weniger Aufwand, gleicher Output
Wo im Alltag die Stunden versickern, was eine Stunde Wiederholung im Jahr kostet und wie du sie dir mit Systemen zurückholst.