LinkedIn-Hashtags: was sie heute noch bringen
Inhalt (15 Abschnitte)
- Was ist ein Hashtag auf LinkedIn?
- Was LinkedIn an den Hashtags geändert hat
- Warum LinkedIn für die Einordnung keine Hashtags mehr braucht
- Was ein Hashtag heute noch tut
- Warum viele Hashtags einem Beitrag eher schaden
- Wie viele Hashtags auf LinkedIn sinnvoll sind
- Was deine Zielgruppe stattdessen zu deinem Beitrag führt
- Wie Schlagworte im Text aussehen
- Hashtags im Profil und in Kommentaren
- Eigene Hashtags für eine Serie
- Was mehr Leser aus der Zielgruppe bringt als jeder Hashtag
- Wie du selbst prüfst, ob Hashtags bei dir etwas ändern
- Was du bei Hashtags besser lässt
- Fazit
- Häufige Fragen
Unter manchen LinkedIn-Beiträgen steht bis heute ein Block aus fünf oder zehn Hashtags. Die Gewohnheit stammt aus einer Zeit, in der man Hashtags folgen konnte und jeder Hashtag eine eigene Seite mit Beiträgen hatte.
Das ist heute anders. LinkedIn hat seit 2024 Schritt für Schritt die Funktionen rund um Hashtags entfernt und erklärt, dass es sie nicht mehr braucht, um passende Beiträge zu finden. Die Plattform liest heute die Wörter im Text.
Dieser Artikel zeigt, was sich geändert hat, was ein Hashtag heute noch tut und was stattdessen dafür sorgt, dass die richtigen Leute deinen Beitrag sehen.
Das Wichtigste in Kürze
- LinkedIn hat im Februar 2024 angekündigt, den Creator-Modus zu entfernen, und damit auch die Hashtag-Themen im Profil.
- Nach Angaben von LinkedIn ordnet die Plattform Beiträge nach den Themen und Wörtern im Text. Hashtags werden dafür nicht mehr gebraucht.
- Im Juli 2025 hat ein Produktverantwortlicher von LinkedIn gesagt, dass der Feed für einzelne Hashtags kaum genutzt wurde und abgeschafft wird.
- Ein Hashtag ist heute ein Stichwort im Text. Null bis zwei passende reichen, ein Block am Ende sieht nach Werbung aus.
- Mehr Leser aus deiner Zielgruppe bringt das Thema in der ersten Zeile, in den Worten, die deine Leser selbst benutzen.
- Wie stark Hashtags die Reichweite heute beeinflussen, veröffentlicht LinkedIn nicht. Jede genaue Zahl dazu ist geschätzt.
Was ist ein Hashtag auf LinkedIn?
Ein Hashtag ist ein Wort mit einem Rautezeichen davor, etwa #Vertrieb, das einen Beitrag einem Thema zuordnet.
Früher war ein Hashtag auf LinkedIn mehr als ein Stichwort. Man konnte ihm folgen, dann erschienen Beiträge mit diesem Hashtag im eigenen Feed. Jeder Hashtag hatte eine eigene Seite, auf der alle Beiträge dazu standen. Und im Profil konnte man mit Hashtags angeben, über welche Themen man schreibt.
Aus dieser Zeit stammt die Gewohnheit, möglichst viele Hashtags unter einen Beitrag zu setzen. Jeder Hashtag war ein möglicher Weg zu neuen Lesern, die dem Thema folgten.
Heute ist davon wenig übrig. Die Themen im Profil gibt es nicht mehr, den Feed für einzelne Hashtags schafft LinkedIn nach eigener Aussage ab, und die Plattform ordnet Beiträge nach dem Text selbst. Was geblieben ist, ist das Wort mit der Raute im Beitrag.
Was LinkedIn an den Hashtags geändert hat
LinkedIn hat zwischen 2024 und 2025 die Hashtag-Themen im Profil entfernt und angekündigt, den eigenen Feed für einzelne Hashtags abzuschaffen, weil die Plattform Beiträge inzwischen nach ihrem Text einordnet.
Februar 2024. Laut Social Media Today hat LinkedIn im Februar 2024 angekündigt, den Creator-Modus zu entfernen. Mit ihm fiel die Angabe weg, über welche Themen jemand schreibt, und diese Themen waren Hashtags. LinkedIn hat dazu erklärt, dass Hashtags nicht mehr gebraucht werden, um die passenden Inhalte hervorzuheben. Nach Angaben von LinkedIn nutzt das System heute die Themen und Schlagworte, die in den Beiträgen stehen.
Juli 2025. Laut Digital Information World hat Rishi Jobanputra, ein Produktverantwortlicher bei LinkedIn, in einem Video gesagt, dass es früher einen Feed für Hashtags gab, dass ihn kaum jemand genutzt hat und dass LinkedIn ihn deshalb abschafft. Sein Rat für Hashtags war, nur solche zu verwenden, die zum Thema passen, und es nicht zu übertreiben.
Heute. Mit dem Feed fällt der wichtigste Grund weg, einem Hashtag zu folgen. Ein Hashtag ist damit ein Stichwort im Text. Er zeigt, worum es geht, und er kann in der Suche mitgefunden werden, mehr lässt sich aus den öffentlichen Angaben nicht ablesen.
Warum LinkedIn für die Einordnung keine Hashtags mehr braucht
LinkedIn braucht für die Einordnung keine Hashtags mehr, weil die Plattform nach eigenen Angaben den Text eines Beitrags selbst auswertet und daraus das Thema erkennt.
Früher war ein Hashtag auch eine Hilfe für die Plattform, weil er ihr sagte, worum es in einem Beitrag geht. Diese Hilfe braucht LinkedIn nach eigener Aussage heute nicht mehr. Ein Beitrag über Angebote für Beratungen wird demnach auch ohne #Angebot als Beitrag über Angebote eingeordnet, solange das Thema im Text steht.
Für dich heißt das: Das Thema muss im Text stehen, und zwar in den Wörtern, die deine Zielgruppe benutzt. Ein Beitrag, der das Thema nur in einem Hashtag nennt und im Text drumherum redet, ist für die Plattform schwerer einzuordnen als einer, der es im ersten Satz ausspricht.
Das passt zu dem, was im Artikel zum LinkedIn-Algorithmus steht: Die Plattform verteilt nach Reaktion, und die Reaktion kommt darauf an, ob sich jemand vom Text angesprochen fühlt.
Was ein Hashtag heute noch tut
Ein Hashtag ist heute ein Stichwort, das dem Leser und der Plattform das Thema zeigt, und er kann dazu beitragen, dass ein Beitrag in der Suche auftaucht.
Mehr lässt sich seriös nicht sagen. LinkedIn veröffentlicht keine Zahlen dazu, wie stark ein Hashtag die Verteilung eines Beitrags beeinflusst. Auswertungen, die mit genauen Prozentwerten arbeiten, stammen von Werkzeug-Anbietern und beruhen auf deren eigenen Daten. Sie können einen Hinweis geben, sie sind aber kein Beleg für deinen Beitrag bei deiner Zielgruppe.
Was sich von außen beobachten lässt: Ein einzelner, passender Hashtag stört niemanden beim Lesen. Er sieht aus wie eine Überschrift in Kurzform. Ein Block aus vielen Hashtags am Ende eines Beitrags fällt dagegen auf, und zwar als Werbung.
Warum viele Hashtags einem Beitrag eher schaden
Viele Hashtags schaden einem Beitrag eher, weil sie ihn nach Anzeige aussehen lassen und weil sie zeigen, dass es dem Schreibenden vor allem um Reichweite geht.
Ein Leser, der bis zum Ende gelesen hat, sieht als Letztes den Hashtag-Block. Gerade dort, wo die Frage stehen sollte, die zum Antworten einlädt, steht eine Reihe von Wörtern mit Rautezeichen. Die Frage geht darin unter.
Dazu kommt der Eindruck. Fünf allgemeine Hashtags wie #Erfolg, #Motivation, #Business, #Vertrieb und #Wachstum passen auf jeden Beitrag und sagen deshalb nichts über diesen einen. Wer so etwas regelmäßig sieht, liest die Beiträge dieser Person irgendwann mit dem Gefühl, dass sie für alle geschrieben sind.
LinkedIn selbst hat in dieselbe Richtung geraten. Der Rat aus dem Juli 2025 war, passende Hashtags zu nehmen und es nicht zu übertreiben. Das deckt sich mit dem, was im Artikel zum Personal Branding auf LinkedIn steht: einer, höchstens zwei, wenn überhaupt.
Wie viele Hashtags auf LinkedIn sinnvoll sind
Sinnvoll sind null bis zwei Hashtags pro Beitrag, und sie müssen zum Thema dieses einen Beitrags passen.
Eine genaue Zahl, ab der ein Beitrag schlechter läuft, gibt es nicht. LinkedIn nennt keine, und jede Zahl, die dazu in Ratgebern steht, ist geschätzt. Die Empfehlung beruht deshalb auf dem, was beim Lesen passiert, und auf dem Rat von LinkedIn, es nicht zu übertreiben.
Null Hashtags sind völlig in Ordnung. Wenn das Thema in der ersten Zeile steht, fehlt dem Beitrag nichts.
Ein Hashtag ergibt Sinn, wenn er ein Fachwort ist, das deine Zielgruppe benutzt und vielleicht auch sucht. Etwa #Angebotserstellung unter einem Beitrag über Angebote. Er ergibt keinen Sinn, wenn er so allgemein ist, dass er unter jedem zweiten Beitrag auf der Plattform stehen könnte.
Zwei Hashtags reichen, wenn ein Beitrag zwei Themen verbindet. Mehr als zwei Hashtags brauchst du selten, wenn der Beitrag bei einem Thema bleibt.
Was deine Zielgruppe stattdessen zu deinem Beitrag führt
Deine Zielgruppe findet deinen Beitrag über das Thema in der ersten Zeile, in den Worten, die sie selbst benutzt, und über Menschen aus ihrem Netzwerk, die darauf reagieren.
Die erste Zeile ist aus zwei Gründen der wichtigste Platz. Sie ist der Teil, den jeder im Feed sieht, auch ohne auf "mehr anzeigen" zu klicken. Und sie sagt der Plattform und dem Leser gleichzeitig, worum es geht. Wer dort das Thema nennt, braucht dafür am Ende keinen Hashtag mehr.
Wichtig ist, welche Wörter du dafür nimmst. Deine Zielgruppe sagt nicht "Leadgenerierung im Beratungskontext", sie sagt "neue Kunden" oder "Anfragen". Wer die Sprache der Leser benutzt, wird von diesen Lesern eher erkannt, und die Plattform ordnet den Beitrag bei den Menschen ein, die diese Wörter selbst verwenden.
Der dritte Weg sind Reaktionen aus dem richtigen Netzwerk. Wenn Menschen aus deiner Zielgruppe kommentieren, sehen deren Kontakte den Beitrag, und darunter sind ähnliche Menschen.
Wie Schlagworte im Text aussehen
Schlagworte im Text sind die Wörter, mit denen deine Zielgruppe ihr Problem selbst beschreibt, und sie stehen im ersten oder zweiten Satz.
Ein Beispiel für einen Anfang, der das Thema versteckt, etwa so: "Letzte Woche ist mir etwas aufgefallen, das ich euch nicht vorenthalten will." Darunter fünf Hashtags. Weder Leser noch Plattform wissen nach dieser Zeile, worum es geht.
Derselbe Beitrag mit dem Thema vorne, etwa so: "Ein Angebot, das länger als drei Seiten ist, liest bei kleinen Beratungen kaum jemand bis zum Preis." Kein Hashtag nötig. Wer Angebote schreibt, fühlt sich angesprochen, und das Wort "Angebot" steht im ersten Satz.
Ein paar Fragen helfen beim Finden der richtigen Wörter. Wie beschreiben deine Kunden ihr Problem im Erstgespräch, bevor du es in deine Fachsprache übersetzt? Welche Wörter tippen sie in eine Suchmaschine? Welche Begriffe tauchen in ihren eigenen Beiträgen auf? Diese Wörter gehören in den Anfang deiner Beiträge.
Wie ein Anfang aussieht, der ohne Klick verständlich ist, steht ausführlicher im Artikel zum LinkedIn-Post.
Hashtags im Profil und in Kommentaren
Im Profil haben Hashtags heute keine eigene Funktion mehr, und in Kommentaren braucht es sie nicht.
Die Liste der Themen, über die jemand schreibt, ist mit dem Creator-Modus verschwunden. Wer früher dort Hashtags gepflegt hat, muss nichts nachtragen. Was stattdessen zählt, ist die Zeile unter dem Namen. Sie läuft unter jedem Kommentar mit und sagt in Worten, für wen du was machst. Wie man sie schreibt, steht im Artikel zum LinkedIn-Slogan.
In Kommentaren sehen Hashtags fehl am Platz aus. Ein Kommentar ist ein Beitrag zu einem Gespräch. Ein Hashtag im Kommentar sieht aus, als sollte das Gespräch der eigenen Reichweite dienen.
Eigene Hashtags für eine Serie
Ein eigener Hashtag für eine Serie kann helfen, zusammengehörige Beiträge zu kennzeichnen, er bringt aber für sich allein keine neuen Leser.
Manche nutzen einen festen Hashtag für eine wiederkehrende Reihe, etwa für einen Beitrag, der jeden Montag zu einem bestimmten Thema erscheint. Für aufmerksame Leser ist das ein Wiedererkennungszeichen, und für dich selbst eine Ordnung, wenn du später Beiträge wiederfinden willst.
Was ein eigener Hashtag nicht tut: Er bringt keine Menschen, die ihn noch nicht kennen. Niemand sucht nach einem Begriff, den es vorher nicht gab. Wer auf diesem Weg neue Leser erwartet, wird enttäuscht.
Ein Serien-Hashtag ist deshalb in Ordnung, wenn du ihn als Kennzeichen verstehst. Er ersetzt nicht das Thema in der ersten Zeile.
Was mehr Leser aus der Zielgruppe bringt als jeder Hashtag
Mehr Leser aus der Zielgruppe bringen Kommentare unter den Beiträgen von Menschen, die deine Zielgruppe schon erreichen, und ein Thema, bei dem du über Monate bleibst.
Ein Kommentar mit einem eigenen Gedanken unter dem Beitrag einer bekannten Person aus deinem Feld wird von deren Lesern gesehen. Das sind Menschen, die sich für genau dieses Thema interessieren.
Der zweite Punkt ist die Wiederholung eines Themas. Wer zwei Beiträge pro Woche zu einem Thema schreibt, wird mit der Zeit mit diesem Thema verbunden. Genau das hat man sich früher von Hashtags erhofft. Heute kommt diese Verbindung über den Namen und das Thema.
Wie aus diesen Lesern Gespräche und Anfragen werden, steht im Artikel zur LinkedIn-Akquise.
Wie du selbst prüfst, ob Hashtags bei dir etwas ändern
Du prüfst es, indem du über einige Wochen Beiträge mit und ohne Hashtag im Wechsel veröffentlichst und die Profilaufrufe aus deiner Zielgruppe vergleichst.
Der Ablauf ist einfach. Ein Beitrag mit einem passenden Hashtag, der nächste ohne, dann wieder mit. Nach acht bis zehn Beiträgen legst du die Zahlen nebeneinander: Impressionen, Kommentare von Menschen aus der Zielgruppe und Profilaufrufe.
Zwei Dinge musst du dabei im Blick behalten. Erstens schwanken einzelne Beiträge stark, je nach Thema und Tag. Ein Unterschied bei zwei Beiträgen sagt deshalb nichts. Zweitens zählt, wer reagiert hat. Ein Beitrag, den mehr Menschen gesehen haben, ist nur dann besser, wenn darunter mehr aus deiner Zielgruppe waren.
Wer diesen Test macht, hat danach eine Antwort für den eigenen Markt. Das ist mehr wert als jede allgemeine Zahl aus einem Ratgeber.
Was du bei Hashtags besser lässt
Vier Gewohnheiten bei Hashtags kosten Leser oder Zeit, ohne etwas zu bringen.
Einen Hashtag-Block unter jeden Beitrag setzen. Er sieht nach Anzeige aus und drängt die Frage am Ende aus dem Blick.
Allgemeine Hashtags wählen. #Erfolg oder #Business passen auf alles und sagen deshalb nichts über deinen Beitrag.
Das Thema nur im Hashtag nennen. Wenn der Text drumherum redet, versteht weder der Leser noch die Plattform, worum es geht.
Nach den beliebtesten Hashtags suchen. Die Zeit dafür ist verloren, weil LinkedIn die Einordnung heute über den Text vornimmt. Sie ist besser in einen klaren ersten Satz investiert.
Fazit
LinkedIn hat seit 2024 die Hashtag-Themen im Profil entfernt und angekündigt, den Feed für einzelne Hashtags abzuschaffen, weil die Plattform Beiträge nach ihrem Text einordnet. Ein Hashtag ist damit ein Stichwort, und null bis zwei passende reichen. Was deine Zielgruppe zu deinem Beitrag führt, ist das Thema in der ersten Zeile, in den Wörtern, die sie selbst benutzt. Unter dem Beitrag steht deshalb besser die Frage als ein Hashtag-Block.
Kurz zur Einordnung: Angaben zu Funktionen von LinkedIn stammen aus den im Text genannten Berichten und Aussagen von LinkedIn, Stand September 2026. LinkedIn ändert Funktionen regelmäßig, im Zweifel gilt die Hilfe-Seite.
Häufige Fragen
Bringen Hashtags auf LinkedIn noch Reichweite?
Wenig. LinkedIn ordnet Beiträge nach eigenen Angaben inzwischen nach den Themen und Wörtern im Text. Der eigene Feed für einzelne Hashtags wird laut einem Produktverantwortlichen von LinkedIn abgeschafft (Juli 2025). Wie stark ein Hashtag die Verteilung heute beeinflusst, veröffentlicht LinkedIn nicht.
Wie viele Hashtags sollte ich auf LinkedIn verwenden?
Null bis zwei, und sie müssen zum Thema des Beitrags passen. Eine genaue Grenze nennt LinkedIn nicht, der Rat der Plattform lautet, es nicht zu übertreiben. Ein Block aus vielen Hashtags lässt einen Beitrag nach Werbung aussehen.
Kann man auf LinkedIn noch Hashtags folgen?
Das Folgen hatte vor allem einen Zweck: Beiträge mit diesem Hashtag im eigenen Feed zu sehen. Diesen Hashtag-Feed schafft LinkedIn nach Aussage eines Produktverantwortlichen ab, weil er kaum genutzt wurde (Juli 2025). Wer Themen verfolgen will, nutzt besser die Suche.
Was ist aus den Hashtags im LinkedIn-Profil geworden?
Sie sind mit dem Creator-Modus verschwunden, dessen Entfernung LinkedIn im Februar 2024 angekündigt hat. Wer zeigen will, worüber geschrieben wird, nutzt dafür die Zeile unter dem Namen und die eigenen Beiträge.
Wo setze ich Hashtags im Beitrag am besten?
Wenn überhaupt, dann sparsam am Ende oder als einzelnes Wort im Text. Wichtiger ist, dass das Thema in der ersten Zeile ausgeschrieben steht. Dort sieht es jeder, auch ohne auf mehr anzeigen zu klicken.
Lohnt sich ein eigener Hashtag für meine Marke?
Als Kennzeichen für eine Serie kann er helfen, zusammengehörige Beiträge wiederzufinden. Neue Leser bringt er nicht, weil niemand nach einem unbekannten Begriff sucht.
Schaden Hashtags einem LinkedIn-Beitrag?
Ein oder zwei passende Hashtags schaden nicht. Ein Block aus vielen allgemeinen Hashtags am Ende lässt einen Beitrag nach Werbung aussehen und drängt die Frage am Schluss aus dem Blick. Messbar ist der Unterschied nur mit einem eigenen Test über mehrere Wochen.
Was bringt mehr Reichweite bei der Zielgruppe als Hashtags?
Das Thema in der ersten Zeile in der Sprache deiner Zielgruppe, Kommentare mit eigenem Gedanken unter Beiträgen von Menschen, die deine Zielgruppe erreichen, und ein Thema, bei dem du über Monate bleibst.
Wenn du meine Artikel bei Google öfter sehen willst, kannst du diese Seite als bevorzugte Quelle setzen. Zwei Klicks, danach bist du wieder hier.
Wo kommst du bei der Akquise gerade nicht weiter?
Erzähl mir kurz, woran es hakt. Im Erstgespräch sortieren wir das gemeinsam, und du nimmst auf jeden Fall zwei, drei Impulse mit.
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